Smartes Schnittstellenmanagement.

Harmonisierung der Betriebsprozesse

In der pharmazeutischen Produktion stehen Sicherheit und Qualität an erster Stelle. Schnittstellenmanagement wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor, damit die einzelnen Prozesse sauber und sicher in einander greifen.

Müller Processing findet für die individuellen Schnittstellen zwischen Behältern und Handling-Systemen stets passgenaue Kundenlösungen. Dabei kommen Deckel- und Spundfässer, doppelwandige Behälter, Flaschen, Rund- und Rechteck-Container (IBCs) bis 3000 Liter Inhalt in Verbindung mit Hub-, Schwenk- und Kippsäulen zum Einsatz.

Für die wichtigen Übergänge zwischen Behältern und Maschinen stehen je nach Containment-Anforderungen verschiedene, anwenderfreundliche Lösungen zur Verfügung.

Das breit angelegte Portfolio unterstützt Kunden, ihre Produktionsprozesse gezielt zu optimieren. Bedienpanel helfen mit, dass die Prozesse stets rund laufen. Werden mehrere Müller Processing-Komponenten im Verbund eingesetzt – z. B. Hubsäulen, MCV-Klappen, Dosieranlagen, etc. – werden diese auf nur einem Bedienpanel angezeigt. Schnittstellen können so optimal aufeinander abgestimmt werden und der «Alles aus einer Hand»-Gedanke, der in der Prozesstechnik oft angeführt wird, kann ganz konkret umgesetzt werden.

Kundennutzen entsteht unmittelbar durch das effiziente Zusammenspiel der Komponenten aus dem Müller Processing-Portfolio.